Autoren
Johanna Fölkel
geboren 1995, ist Autorin und Beraterin für politische Kommunikation.
Als Medienpsychologin und Politikwissenschaftlerin beschäftigt sie sich insbesondere mit Fragen der Desinformation, der gesellschaftlichen Polarisierung sowie den Dynamiken digitaler Öffentlichkeit.
Ihre Perspektive verbindet wissenschaftliche Analyse mit persönlicher Erfahrung: In jungen Jahren geriet sie selbst in die verschwörungsideologische Szene, fand später den Weg heraus und engagierte sich anschließend als liberale Kommunalpolitikerin in Berlin-Mitte.
Andreas Geuss
wurde 1958 in Nordrhein-Westfalen geboren, ist Schriftsteller und lebt in Dänemark.
Er schreibt politische Thriller über Macht, Systeme und die fragile Grenze zwischen Sicherheit und Freiheit. Beruflich war Geuss viele Jahre international in politischen, wirtschaftlichen und technologischen Kontexten tätig, in denen strategische Entscheidungen vorbereitet und umgesetzt wurden. Diese Erfahrungen prägen seinen Blick auf institutionelle Macht, Verantwortung und die Mechanismen formaler Entscheidungsfindung.
Richard Grosse
wurde 1944 in London geboren.
Seine Mutter, jüdischer Herkunft, flüchtete 1938 aus Wien nach London; sein Vater entkam im selben Jahr dem nationalsozialistischen Terror in Deutschland, wo er als antifaschistischer Widerstandskämpfer interniert war.
Zwei Jahre nach Kriegsende kehrte die Familie zurück auf deutschen Boden – nach Berlin, das seither Grosses Lebensmittelpunkt geblieben ist.
Monja Luz
wurde 1969 geboren, wuchs in Bacharach am Rhein auf und lebt heute in Stuttgart. Schon ihre Großmutter und später ihre Mutter erzählten Geschichten über Menschen mit Fehlern, Eigenheiten und Geheimnissen. Diese familiäre Tradition und ihre Kindheit zwischen Burgen, Schlössern und der Loreley weckten früh ihre Begeisterung am Erzählen.
Beruflich arbeitet sie als Bilanzbuchhalterin. 2015 absolvierte sie ein Studium im Creative Writing am INKAS Institut in Bingen. Ihre Abschlussarbeit »Echo des Glücks« wurde zugleich ihre erste Buchveröffentlichung. In ihren Mainz-Krimis verbindet sie schlüssig aufgebaute Fälle mit lebensnahen Figuren und einem feinen Gespür für Dialoge.
Gerhard Hücker
wurde 1939 in Essen geboren.
Aufgewachsen im Ruhrgebiet, prägten ihn frühe Erfahrungen zwischen Nachkriegsgesellschaft, Bergbau und Bildungshunger. Nach dem Abitur arbeitete er zunächst unter Tage, bevor ihn sein Weg über mehrere Studiengänge – von der Volkswirtschaft bis zur Humanbiologie – in internationale Führungspositionen und schließlich in die unternehmerische Selbstständigkeit führte.
Seit den 2000er-Jahren widmet sich Hücker verstärkt der Förderung junger Menschen, der publizistischen Arbeit und der Idee eines geeinten, zukunftsorientierten Europas.
Volker Schrader
geboren 1962 im Rheinland, ist Autor, Unternehmer und Experte für strategische Kommunikation und Künstliche Intelligenz.
Nach dem Studium der Sportwissenschaft und des Kommunikationsdesigns war er viele Jahre in Führungspositionen der Agenturwelt tätig.
Heute berät er Unternehmen beim verantwortungsvollen Einsatz Künstlicher Intelligenz – mit besonderem Fokus auf Innovation, Effizienz und nachhaltige Wettbewerbsvorteile.